"Gesang vermindert dunkle Sorgen" (Horaz)

Schon Horaz (65 - 8 v.Chr.) nutzte die positive Wirkung von Gesang, um seine Stimmung aufzuhellen. Und sogar die heutige Wissenschaft bestätigt, was Menschen seit Jahrhunderten wissen: Singen macht glücklich. Probieren Sie es selbst aus und finden Sie Ihren Weg, Ihre Stimme zu entdecken.

 was trägt - was bleibt - was wächst

Ein Video-Tagebuch in der Corona-Zeit 


Einladung zum Weiterschreiben des Video-Tagebuchs:

Anleitung zum Weiterschreiben
des Video-Tagebuchs
WWG-Fragebogen.pdf (60.9KB)
Anleitung zum Weiterschreiben
des Video-Tagebuchs
WWG-Fragebogen.pdf (60.9KB)

In den katholischen Kirchen liegen die Formblätter zum Weiterschreiben des Tagebuchs aus. Sie können aber das Formular auch selbst ausdrucken, beschreiben und in Ihre Kirche bringen.

Neues von Clodette zum 1. Mai


STIMMBANDSCHONER ONLINE!

Das kann doch nicht wahr sein, dass wir nicht mehr zusammen singen dürfen?! Singen ist doch gesund, stärkt die Abwehrkräfte und mach Riesenspass... Aber auch wir müssen es akzeptieren, zusammen singen ist im Moment gefährlich, besonders für unsere älteren Chormitglieder. Wir alle vermissen die Chorproben schmerzlich. Wir haben uns ein kleines Trostpflaster dafür gebastelt. Ihr könnt es euch hier ansehen:

https://youtu.be/5iQPBNlZiX4




Ostergruß



Clodette erklärt die Welt 

Wer hat Schuld an der Corona-Krise? Wie entstehen Verschwörungstheorien? - Clodette erklärt's!


Segens- und Heilungslied

 Foto: Josef Steuer

 

Der Mensch besteht aus einem Dreiklang von Körper, Seele und Geist. Unsere verwissenschaftliche Gesellschaft betrachtet diesen Dreiklang nicht mehr als zusammengehörend. Der Zusammenklang, das gemeinsame Schwingen wird nicht mehr wahrgenommen. Die Töne stehen für sich da, werden nicht mehr ins Obertonsystem eingeordnet. Das Ergebnis: Der Körper wird zur mehr oder weniger funktionierenden Maschine, der Geist zur reinen Vernunft und die Seele, die nicht unmittelbar fassen können, wird als nicht existent in Frage gestellt. Wenn im Dreiklang die Terz fehlt, bleibt die reine Quinte übrig - sie klingt, aber sie klingt leer, spannungsgeladen, sie beruhigt nicht.

In einer Predigt habe ich einmal gehört, dass im alten jüdischen Sinne es keinen Unterschied zwischen den Worten Kehle und Seele gäbe. "Meine Kehle (Seele) preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter".

Wer singt, hat Kontakt zu seiner Seele. Wer singt, hält seinen Geist wach. Wer singt aktiviert seinen Körper. Körper - Seele - Geist wird als Dreiklang in Einklang gebracht.